Die Lavallièren - Die Inoui Editions Signatur

Lavallière – schick & zart | Inoui Editions

Die Lavallière – zwischen Tradition und Moderne

Die im 17. Jahrhundert entstandene Lavallière hat ihren Namen von den Bändern, die die Herzogin von La Vallière am Hofe Ludwigs XIV. trug. Von den Dandys des 19. Jahrhunderts getragen und von Künstlern, Intellektuellen und Modeikonen übernommen, hat sie die Epochen überdauert, ohne jemals zu erstarren.

Auf halbem Weg zwischen Halstuch, Schleife und Krawatte ist die Lavallière ein hybrides, freies und selbstbewusstes Accessoire. Bei Inoui Editions wird sie zu einem eigenständigen Ausdrucksmittel: grafisch, elegant, frei gestylt. Neu interpretiert aus edlen Materialien und mit exklusiven Mustern verziert, wird sie als Statement-Stück getragen, als textiler Akzent, der eine Silhouette verwandeln kann.

Lavallière, Krawatte, Ascot, Fliege: Was sind die Unterschiede?

Diese vier Accessoires haben zwar denselben Anwendungsbereich – den Kragen und den Ausschnitt –, doch jedes hat seinen ganz eigenen Charakter.

Die Krawatte ist lang, strukturiert und wird mit Formalität assoziiert. Die Fliege spielt mit symmetrischer Eleganz und selbstbewusster Verspieltheit. Der Ascot wird in den Ausschnitt eines weißen Hemdes oder eines offenen Kragens gesteckt und wirkt dadurch eher umhüllend.

Die Lavallière zeichnet sich durch ihre Geschmeidigkeit und ihre Tragefreiheit aus. Sie ist schmaler und länger als ein Ascot und lässt sich fließend und ohne Steifheit binden. Sie ist das Accessoire der spontanen Geste, das Detail, das etwas aussagt, ohne zu übertreiben.

Wie trägt man eine Lavallière?

Dank ihrer Geschmeidigkeit und ihrer länglichen Form lässt sich die Lavallière auf vielfältige Weise tragen, ganz nach Stil und Lust:

Um den Hals gebunden, als klassischer Knoten oder als romantische Krawatte, über einem weißen Hemd oder einem nackten Hals. Locker über einem Hemdkragen, als Kontrast zu einem Pullover oder unter einer Jacke. Im Haar gebunden als weiches Stirnband oder um einen Dutt gewickelt. Als Gürtel um die Taille gebunden, um die Silhouette zu betonen oder ein Kleid neu zu interpretieren. Mit einer Nadel oder einer dezenten Schleife am Henkel einer Tasche befestigt, als textiles Markenzeichen.

Unisex und vielseitig, passt sie zu jedem Stil: elegant, lässig, androgyn oder poetisch.

Ein edles Material: Seide

Unsere Krawatten werden aus 100 % Seide gefertigt, die in Indien nach traditioneller Handwerkskunst gewebt wird. Die fließende und strahlende Seide bringt jede Nuance des Musters zur Geltung und schmiegt sich ganz natürlich an die Bewegungen an. Ihre Leichtigkeit und ihr Glanz machen sie zu einem Accessoire der Wahl, sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe.

Exklusive Illustrationen, entstanden in unserem französischen Atelier

Jede Lavallière ist zunächst eine gezeichnete Geschichte, die von unseren hauseigenen Künstlern entworfen und von Hand gestaltet wird. Unsere Motive entstehen in unserem französischen Kreativstudio mit denselben hohen Ansprüchen wie bei einem Gemälde. Farbe, Linie und Maßstab sind so konzipiert, dass sie sich in der Bewegung des Stoffes entfalten.

Unsere Lavallière-Krawatten sind keine einfachen Modeaccessoires: Es sind erzählerische Stücke, die einen Blick auf die Welt werfen – frei, einfühlsam, manchmal traumhaft, immer einzigartig.

Die Herstellung: in Indien verwurzeltes Know-how

Inoui Editions vertraut die Herstellung seiner Stücke einem langjährigen Partner in Indien an, wo traditionelles textiles Know-how weitergeführt wird. Weben, Bedrucken, Veredeln: Jede Lavallière ist das Ergebnis sorgfältiger Handarbeit, die mit Respekt vor der Handwerkskunst und dem Material ausgeführt wird. Eine lange und wertvolle Tradition, die wir mit unseren Kollektionen zu ehren gedenken.




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